Zwangs­stö­run­gen

Auch vie­le gesun­de Men­schen ken­nen zwangs­ähn­li­che Phä­no­me­ne wie z. B. das Bedürf­nis nach einer bestimm­ten Ord­nung oder über­trie­be­ner Sau­ber­keit. Krank­heits­wert erreicht eine Sym­pto­ma­tik, wenn es zur Beein­träch­ti­gung des Den­kens, Han­delns und sozia­len Ver­hal­tens kommt. Zwangs­stö­run­gen füh­ren zu star­ken Belas­tun­gen der sozia­len Bezie­hun­gen und zu einer Schwä­chung der beruf­li­chen Leis­tungs­fä­hig­keit.

Zwangsstörungen
Mög­li­cher Behand­lungs­plan

Zwangs­stö­run­gen

Ent­span­nungs­tech­ni­ken, Gesprächs­psy­cho­the­ra­pie, Moder­ne Ver­hal­tens­the­ra­pie

Beginn der The­ra­pie

  • Bezie­hungs­auf­bau
  • Moti­va­tions- und Ziel­er­klä­rung
  • Infor­ma­ti­ons­er­fas­sung und Ver­hal­tens­ana­ly­se
  • Zwän­ge unter funk­tio­na­ler Per­spek­ti­ve

Rück­fall­pro­phy­la­xe

  • Übung im Eigen­ma­nage­ment
  • Umgang mit Rück­fäl­len

Durch­füh­rung the­ra­peu­ti­scher Inter­ven­tio­nen

  • Ver­schie­bung der Pro­blem­de­fi­ni­ti­on
  • Ver­mitt­lung eines plau­si­blen Erklä­rungs­mo­dells
  • Expo­si­ti­on mit Reak­ti­ons­ver­hin­de­rung
  • Kogni­ti­ve Inter­ven­tio­nen
  • Bear­bei­tung zugrun­de lie­gen­der The­men

Kon­takt & Anfra­gen

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